Montag, 9. Oktober 2017

NaNo Germany: Das größte Geheimnis

Aufgaben 8: Lass deinen Hauptcharakter über sein/ihr größtes Geheimnis nachdenken. Warum behält er/sie es für sich?

Die Protagonistin mag ihren Zukünftigen nicht.
Partnerschaften werden in der Welt durch das System geschlossen. Wenn eine Person sich bei einer ihrer Auswahlen für die "Familie" entscheidete, wählt das System den Partner aus, der genetisch und vom Wesen her am Besten zu einem passt.
Wichtig ist hier, dass die Genetik durch das System aufgezeichnet wird. Die Bewohner bekommen schon sehr früh in ihrem Leben einen Chip ins Handgelenk eingepflanzt. Dieser ist an die Speichenarterie gekoppelt (offiziell um schnell und regelmäßig das Blut testen zu können - inoffiziell weil ein Entfernen des Chips so fast unmöglich wird, ohne die Person zu töten) und übermittelt den Standort der Person an das System, dient als Schlüssel und Ausweis. Im Dunkeln kann man den Chip durch die Haut im Takt des Pulses aufleuchten sehen.
Nachdem sie ihrer Berufung nicht nachgehen kann, entscheidet sich die Protagonistin also für die "Familie" und bekommt einen Partner zugeteilt. Sie bekommen eine neue Wohnung (mit Kinderzimmer) und leben für eine bestimmte Zeit zur Probe als Paar gemeinsam und sollen schließlich in einer Art Ehe verbunden werden und dann die Erlaubnis bekommen Kinder zu zeugen.
Sie mag ihn aber einfach nicht - weshalb, habe ich noch nicht ganz entschieden - und muss dieses Geheimnis aber für sich behalten.
Die neue Wohnung erscheint ihr fremd und groß und leer und sie hat niemanden, aber den sie sich mit ihren Schwierigkeiten wenden kann.
Die Eltern leben nicht im selben Stadtsystem. Diese sind durch unterirdische Tunnel miteinander verbunden und man kann Besuche beantragen und per unterirdischen Zug reisen.
Um den Genpool vielfältig zu halten, werden Partner aus einem benachbartem Stadtsystem ausgewählt, weshalb man auch keine Möglichkeit hat sich "einfach so" im Laufe seines Lebens kennen (und lieben) zu lernen.
Das System sieht natürlich nicht vor, dass der "perfekte Partner" einfach nicht passt.
Die Protagonistin beschließt, dieses Geheimnis für sich zu behalten und eben "auf ihre Kinder zu warten", damit sie dann jemanden hat, den sie lieben kann.

Wer ist der Protagonist?

Wir starten in die zweite Woche! tatsächlich habe ich jetzt den Schritt gewagt und ein Monster adoptiert. 
Luisa ist ein süßes, rosafarbenes Wordcount-Monster und möchte täglich mit 1000 Wörtern gefüttert werden. Ich hoffe die Kleine muss nicht zu oft hungern und lebt sich gut bei mir ein. 
Sie mag gern Gruselgeschichten, Horror, Dystopien und manchmal einen Thriller und ich hoffe, ich kann ihr mit meinem Weltenbau hier gerecht werden. Hoffentlich fühlst du dich wohl bei mir, liebe Luisa! 
Wir starten also mit der Exposition. Uff... ich bekomme immer mehr das Gefühl, ich bin noch nicht gut vorbereitet - also weiter, weiter, nur weiter... 


Was ist das Kernbedürfnis der Person? Welches ist ihre beherrschende Leidenschaft?

Ihr Kernbedürfnis ist die Musik. In ihrer Schulzeit sah sie bei einem Fest eine Cellospielerin und war von deren Talent und dem Instrument sofort eingenommen.
Im System gibt es regelmäßig Wahlmöglichkeiten für alles Mögliche. Aktivitäten, Studienmöglichkeiten, Ausbildung, Lebensgemeinschaft und so weiter. Den Menschen  im System wird eine Auswahl aufgrund ihrer Entwicklung und ihren Fähigkeiten  angeboten und so das Gefühl von Freiheit und das Recht auf Selbstbestimmung vorgegaukelt.
Im Grunde sind die Vorgaben des Systems sehr gut und die Auswahl gibt den Menschen Möglichkeiten zur Entfaltung eines gewissen Individualismus, jedoch haben sie niemals die Wahl "nichts" oder "etwas anderes" als die vorgeschlagenen Möglichkeiten auszuwählen.
Sie wählte in ihrer Schulzeit jedenfalls die Möglichkeit ein Instrument, das Cello zu lernen. Wenn sie musiziert geht sie völlig in ihrer Musik auf und ihre Fähigkeiten sind nahezu virtuos.
Bei der Auswahl einer Berufswahl bekommt sie jedoch nicht die Möglichkeit ihre Berufung, das Musizieren, auszuwählen. Sie ist sehr unglücklich damit, stellt jedoch das System (zunächst) nicht in Frage und findet sich damit ab, dass ihr Talent wohl nicht ausreicht. 
Mir fehlt hier noch eine Begründung, warum ihr das System diesen Herzenswunsch/diese Berufung verwehrt.
Für Anregungen bin ich sehr dankbar! 

***

Was sind die krankhaften Verhaltensweisen der Person? Wie verhält sie sich unter Stress?

Eine schwierige Frage. Darüber habe ich mir bisher keinerlei Gedanken gemacht.
Im System gibt es für die Menschen nur sehr wenig Stress. So wenig, wie möglich, damit alle so gesund, leistungsfähig und so glücklich wie möglich sind und wenig bis keine Konflikte entstehen können.
Dennoch passiert der Protagonistin ja genau das, dass ihr Herzenswunsch nicht erfüllt wird und sie ihrer Berufung nur noch als Freizeitgestaltung nachgehen darf und ihr das Gefühl vermittelt wird, sie sei nicht gut genug.
Durch ihre Erziehung kommt sie nicht auf die Idee das System hier in Frage zu stellen. Sie geht davon aus, dass alles seine Richtigkeit hat. Sie wählt eine andere Weiterbildungsmöglichkeit, mit der sie jedoch nicht glücklich wird.
Hier muss ich mir noch überlegen, welche Wahlmöglichkeiten sie stattdessen bekommt.
Eventuell muss sie hier die Weiche stellen für "Beruf" oder "Familie" und entscheidet sich, nachdem sie nicht Cellistin (heißt das überhaupt so ?) werden darf für "Familie".
Das System teilt ihr daraufhin einen (vermeintlich) passenden Partner zu, mit dem sie zu Beginn der Geschichte bereits zusammen lebt.
Ich stelle mir vor, dass sie mit diesem Mann überhaupt nicht zurecht kommt. Hier habe ich auch noch nicht genauer über Gründe nachgedacht.
Wahrscheinlich ist er unmusikalisch, vielleicht ein kühler, unnahbarer oder harter Charakter.
Sie kann mit dieser Unzufriedenheit, die sich in ihrem Leben auftut überhaupt nicht umgehen, da diese vom System an sich nicht vorgesehen ist. Aber wie geht sie damit um?
Sie versucht es ihm erst mal recht zu machen, schließlich kennt man sich ja nicht, wird füreinander ausgewählt und muss sich die Chance geben, sich kennenzulernen.
Doch als sie merkt, dass es eigentlich nicht passt, zieht sie sich von ihm zurück und beschließt die Situation passiv hinzunehmen. Wahrscheinlich wird sie traurig und vielleicht auch depressiv. 
Möglicherweise entwickelt sie Aggressionen (gegen sich selbst?) oder entwickelt irgendeine Krankheit oder schlechte Angewohnheit. Da bin ich mir einfach noch nicht sicher und muss nochmal darüber schlafen. 
Allerdings möchte ich, dass sie das System erst in Frage stellt als sie auf die Outsidern trifft, die ihr in dieser Hinsicht die Augen öffnet. 

Samstag, 7. Oktober 2017

NaNo Germany Donnerstag bis Samstag

5. Oktober: Lass deinen Hauptcharakter von einem Ereignis aus der Vergangenheit erzählen, welches sie oder ihn geprägt hat.


"Es muss ein Oktobertag gewesen sein. Die Schule war für das Erntefest geschmückt worden. Wir hatten fette, leuchtende Kürbisse bekommen und es gab prachtvolles Obst in Holzkisten und Dekoration aus Stroh und sogar Sonnenblumen. Das ganze Gebäude roch nach frisch Gebackenem und summte von Gesprächen und Gelächter. 
In der kleinen Schulaura wurden Aufführungen gezeigt und als meine Schulklasse mit den Vorbereitungen für das Fest fertig war, durften wir uns im Gebäude umsehen. 
Durch eine geschlossene Tür drang fremdartige Musik. Vorsichtig schob ich die schwere Tür auf und quetschte mich in den Saal. 
Auf der kleinen Bühne saß eine schwarzhaarige, junge Frau und spielte auf einem Instrument, das ich noch nie gesehen hatte. Die Töne waren voll und gewaltig, sodass ich sofort ergriffen wurde. Menschen, die nach mir hereinwollte, mussten mich zur Seite drängeln. Da stand ich dann, wie festgefroren und lauschte und starrte. Die Frau spielte mit geschlossenen Augen, das mächtige Instrument zwischen ihren Beinen auf dem Boden gestützt. 
Das Schwingen der Saiten rührte etwas in mir, das ich nie zuvor gespürt hatte. Da waren Bilder in meinem Kopf, meine Fantasie schäumte nur so und ich erwischte mich dabei, wie ich mit vor der Brust gefalteten Händen da stand. Diese Klänge! 
Meine Gedanken wanderten auf Pfaden, die ich weder kannte, noch zu gehen bereit war. 
Nur einer Sache war ich mir sicher. Bis zum nächsten Monat, wenn wir auswählen konnten, was wir als zukünftig lernen wollten, musste ich herausfinden, wie dieses Instrument hieß, damit ich es in meiner krakeligen Mädchenhandschrift auf der Liste eintragen konnte." 

***

Tag 6 des fällt auf den ! Also was bringt deinen Hauptcharakter zum Lächeln? Was mag er?

Ihren Katzen beim Schnurren zuhören, Cello spielen und die Welt entdecken (aber das weiß sie noch nicht)


***

Frage 7: Wie ist dein Hauptcharakter aufgewachsen? Wie sah/sieht seine oder ihre Kindheit, Erziehung, Familie aus?

Das System kümmert sich! Das Elternhaus ist genauso perfekt gestrickt wie die Schulzeit, die Ausbildung und das ganze Leben. Es könnte Himmel oder Hölle sein.

Schreibaufgabe: Gedankenstrom


Heute - eigentlich gestern - soll ich das erste mal 25 Minuten schreiben. Egal was, glücklicherweise. Das werde ich auch tun. Habe mir sogar das empfohlene Writeometer geholt. Nutzt das noch jemand? 


So, 25 Minuten laufen. Jetzt geht es also los. Habe soeben noch ausgecheckt wie viel 1667 Wörter in einem Worddokument so ungefähr sind. Das sind etwa 3 Seiten, etwas weniger. So viel habe ich lange nicht geschafft. jedenfalls nicht am Stück und schon gar nicht einfach so runter gerasselt. Ich habe wirklich Respekt vor der Aufgabe. Weiterhin nervt mich wirklich, dass meine Kommasetzung so mies ist. Vielleicht suche ich mir wirklich mal eine Software oder sowas zum Üben heraus, damit ich da besser werde. Apropos Dinge bestellen. Für den NaNoWriMo (und natürlich die Zeit danach) habe ich mir eine neue Tastatur gegönnt.Im Großen und Ganzen tut es meine Cherry zwar noch, aber einige Tasten funktionieren nichtmehr wirklich gut und das macht mich wahnsinnig, sollte ich denn mal dazu kommen... Moment, diesen Satz bringe ich SO nicht zu Ende! ...und das macht mich wahnsinnig, WEIL ich ja im November viel schreiben möchte und dann ständig Wörter korrigieren muss. Gerade das "p" ärgert und die "0" funktioniert auch nur noch mit gutem Zureden. Das Schätzchen hat aber auch schon ein paar Jahre auf dem Buckel und darf dann in den Ruhestand bzw. wird als Notfall-Tastatur in den Elektroschrank wandern. Es wird jetzt eine Logitech-Tastatur und zwar eine Business-Tastatur, die ich sehr schlicht, sehr schick und sehr funktional finde und dazu günstig! Eine Win-win-win-win-Situation, falls man das so sagen kann. Ich freue mich wirklich auf meine Geschichte. Warum habe ich denn schon vorher so viele Bedenken, dass ich das nicht schaffen kann. Sicher, weil ich immer so selbstkritsch bin, was das schreiben angeht. Alles muss immer perfekt sein. oft halte ich mich an einzelnen Sätzen so lange auf, dass ich kaum einen Absatz schaffe. Aber das soll ja jetzt anders werden. Wenn ich nur schon etwas besser wüsste wie die eigentliche Handlung aussehen soll. Bin immer noch nicht zufrieden mit dem Plot, habe aber auch gerade den Kopf zugegebenermaßen teilweise in anderen Bereichen des Lebens gebraucht. Hoffentlich klappt das, so wie ich es mir wünsche. So jetzt muss ich eine Minute verlängern, aber das war wichtig. Mein Mitbewohner geht gerade nach unten und muss unbedingt mal einen Block in den Briefkasten werfen. Ich erwarte ein Notizbuch. Wieder so ein Spleen von mir. Jede Geschichte, die ich anfange findet seinen Platz in einem eigenen Notizbuch. Charakterbeschreibungen, Szenenideen und teilweise der Plot, obwohl ich da einfach mies drin bin. Irgendwo zwischen "komplett ohne Plot" und "mit super ausgefeiltem Plot" muss es doch geben!Jetzt hätte ich noch fast nen Infarkt bekommen! Versehentlich habe ich durch irgendein Tastenkürzel die Website geschlossen. dankenswerterweise macht aber Blogger alle paar Sekunden eine Zwischensicherung und ich habe nicht ein Wort verloren!Auch über das Schreibprogramm mache ich mir Gedanken. Es muss bei mir ja immer alles irgendwie schon und funktional sein. Es nervt mich selber! Später werde ich mich etwas genauer mit "Papyrus" beschäftigen. Diesem Autorenprogramm. Weiß nicht, ob ich das brauche, aber ich muss ja immer allen möglichen Schnickschnack haben. Hauptsache vollgemüllt. Hattest du nicht zufällig mal ein Buch über Decluttering gelesen, lieber Herbstling?! Hatte dir das nicht unheimlich gefallen? War das nicht super? Ging es dir nicht unwahrscheinlich gut damit?! Du bist ein Depp... Auch, dass du mal einen Monat Produkt-Fasten machen wolltest hast du wieder ganz und gar verdrängt. Da hat tatsächlich mein Handy geklingelt - das ist das verabredete Signal. Es IST etwas im Briefkasten! Das wird mein Notizbuch sein. Yay! Das kann ich gleich holen. Einkaufen müsste ich noch. Damit ich morgen mit meinem Schatz frühstücken kann. Der muss leider arbeiten. Heute Abend und auch morgen ab nachmittags. Für den November werde ich mir meine Schreibzeiten planen. damit er und ich Zeit zusammen haben und damit ich mir aber auch Zeit fürs Schreiben eingeräumt habe. Blöd ist, dass er seinen Wochenplan immer so kurzfristig bekommt, aber das wird schon klappen. ich habe meinen - meistens - zwei Wochen vorher. Und schon wieder ist mein Kopf beim Konsumieren. Aber auch wieder nicht ohne Grund. Unsere Katzen haben kürzlich beschlossen, dass sich mein Schreibtischstuhl sich BESTENS zum Kratzen eignet. Hmpf! Entsprechend sieht der mittlerweile aus. Vielleicht wünsche ich mir den passenden Stuhl zu meinem Schreibtisch. Muss da allerdings mal probesitzen. Der ist wahrscheinlich eher hübsch als bequem. Da ich aber immer wie ein Affe auf dem Schleifstein sitze, ist das wohl eh egal. Muss dringend(!) weiter an meiner Haltung arbeiten. Anlehnen hilft, aber das vergesse ich leider immer nach kürzester Zeit. Bin schon so gespannt auf meine neue Tastatur! Sie hat Tasten im Inseldesign (also so, wie die meistens Laptops) und soll sogar Kaffeeresistent sein. Genau das richtige für mich Tollpatsch-Ente. Jetzt habe ich es tatsächlich gleich schon geschafft und werde ganz neugierig Wörter zählen. Und dann denken... ohje... nur X Wörter in 25 Minuten... wie sollst du dann jeden Tag 1667 Wörter schaffen?!Vielleicht adoptiere ich doch ein Monster von Monstermotivation - aber nicht, dass es dann verhungert bei mir... Jedenfalls gibt es gleich eine neue Duftmischung für den Aromadiffuser, einen Tee, eine Einkaufsliste und ich lese mich ein bisschen in Papyrus ein, während die Katzen um mich herum weiter Terror schieben... Die Zeit ist fast um. Nur noch ein bisschen korrigieren (ich kann nicht anders) und Wörter zählen... und es ist geschafft! 



Okay... 868 Wörter. Das ist gar nicht so schlecht. Das heißt, in einer Stunde sollte die 1667 zu machen sein, wenn ich es wirklich schaffe meine Gedanken vom Perfektionismus zu lösen... So... und nun Tee und Rest 

Donnerstag, 5. Oktober 2017

Das Setting


Es gibt schon einige Schauplätze, die in meinem Kopf Gestalt angenommen haben. 
Zum eine, eine raue, wilde Landschaft. Das Klima ist ziemlich kaputt. Es sind Wüsten oder sehr karge Landschaften. Vulkanartig - so, wie man Bilder aus Island kennt. 
Teilweise gibt es so etwas wie Oasen, Wälder mit Flüssen und Seen und vielleicht das Meer.
Das Wetter ist jedoch völlig unberechenbar. Sandstürme, Starkregen, Gewitter, Trockenheit und Hitze, Schneemassen - es kann alles passieren, zu jeder Zeit!

Als Kontrast dagegen, der andere Ort. Eine Art "Dome" in dem das Wetter reguliert wird. Die Temperatur immer zwischen 15 und 25 Grad, der Himmel grau, lässt nicht zuviel Sonne durch, dass es die Haut schädigen würde, aber genug, dass alles Lebendige gut überlebt. Nachts gibt es eine fest eingestellte "Regenzeit" von 2 Stunden, in denen für die Bewohner Ausgangssperre herrscht.

Mittwoch, 4. Oktober 2017

Passt der Name?

NaNo Germany fragt: Finde die Wurzeln des Namens deines Hauptcharakters. Was sagt er über sie oder ihn aus? Passt die Bedeutung?

Die Bedeutungen bei Namen passen bei mit immer - mit der Namensrecherche fange ich oft vor allem anderen an. Vielleicht komme ich deshalb nie besonders weit.
Der Name des Protagonisten bedeutet, dass er in der längsten Nacht des Jahres geboren wurde :)

Genre & Emotionen


Die Geschichte ist definitiv in der utopischen Literatur anzusiedeln. Zudem ist es aber auch eine Liebesgeschichte und ein Entwicklungsroman. Sehr eindeutige Genre-Einteilung - herzlichen Glückwunsch! Wahrscheinlich wäre es sinnvoller mich endlich für etwas davon zu entscheiden, dann würden meine Ideen vielleicht auch besser in Fluss kommen... 
Mir schwebt vor, dass sich Bedrückung und Glück, Freiheit und Vorschriften in den Emotionen widerspiegeln. Es wird auf jeden Fall etwas melancholisch - ich kann gar nicht anders...
Gerade habe ich versucht ein paar Plotpunkte zu finden, aber ich merke einfach, dass ich noch gar nicht weiß wohin die Reise gehen soll. Es gibt nur einzelne Szenen, die unzusammenhängend in meinem Kopf herum dümpeln. Es gibt noch keine konkrete Handlung und was ich an Ideen entwickle gefällt mir nicht - reißt mich nicht mit, begeistert mich einfach nicht. Heute Abend bin ich kurz davor alles hinzuschmeißen.